6G Zeitplan: Wann kommt 6G? Die vollständige Roadmap von 2020 bis 2035
Eine der am häufigsten gestellten Fragen über die nächste Generation der Mobilfunknetze ist einfach: Wann kommt 6G? Die kurze Antwort ist, dass die ersten kommerziellen 6G-Netze um 2030 erwartet werden. Aber hinter diesem Datum verbirgt sich ein komplexer Weg aus wissenschaftlicher Forschung, internationaler Standardisierung und technologischer Entwicklung, der bereits in vollem Gange ist. Auf dieser Seite finden Sie den vollständigen 6G-Zeitplan, von den ersten Forschungsprogrammen bis zum weltweiten Ausbau.
Roadmap-Übersicht: von der Forschung zum Ausbau
Die Entwicklung einer neuen Generation von Mobilfunknetzen verläuft stets nach einem festen Muster. Zunächst kommt eine Phase der Grundlagenforschung an Universitäten und in Unternehmensforschungslabors. Anschließend werden die Ergebnisse in internationale Standards übersetzt, wonach Hersteller Ausrüstung entwickeln und Netzbetreiber ihre Netze aufbauen. Bei 6G hat dieser Prozess 2020 begonnen und wird voraussichtlich bis mindestens 2035 andauern.
Das Ganze verläuft in drei großen Phasen. Die Forschungsphase (2020-2025) umfasst die Grundlagenforschung zu neuen Technologien wie Terahertz-Kommunikation, KI-nativen Netzen und fortschrittlichen Antennen. Die Standardisierungsphase (2025-2029) ist der Prozess, in dem das internationale Konsortium 3GPP die technischen Spezifikationen festlegt. Schließlich folgt die Ausbauphase (2030-2035), in der Netzbetreiber tatsächlich 6G-Netze aufbauen und Verbraucher sie nutzen können.
Wichtig zu verstehen ist, dass sich diese Phasen überlappen. Während die Standardisierung stattfindet, geht die Forschung weiter. Und während die ersten Netze aufgebaut werden, werden die Spezifikationen weiter verfeinert. Dieser iterative Prozess stellt sicher, dass die endgültige Technologie den Bedürfnissen der Nutzer und den Möglichkeiten der Industrie bestmöglich entspricht.
Visueller 6G-Zeitplan 2020-2035
Die folgende Zeitleiste gibt einen Überblick über die wichtigsten Meilensteine in der Entwicklung von 6G. Bereits abgeschlossene Punkte sind grün markiert, die aktuelle Phase ist orange und zukünftige Meilensteine sind blau.
Frühe 6G-Forschung beginnt
Universitäten und Telekommunikationsunternehmen weltweit starten mit der Grundlagenforschung zu 6G-Technologien. Finnland startet das 6G-Flagship-Programm, China und Südkorea beginnen nationale 6G-Forschungsprogramme. Die ersten Visionsdokumente für IMT-2030 werden veröffentlicht.
ITU-R definiert IMT-2030 Framework
Die International Telecommunication Union (ITU) veröffentlicht die offizielle IMT-2030-Empfehlung, in der die Leistungsziele und Nutzungsszenarien für 6G festgelegt werden. Dieses Framework bildet die Grundlage für die gesamte weitere Standardisierung.
3GPP Release 20 Studien beginnen
Das 3rd Generation Partnership Project (3GPP) startet die Studiephase für Release 20, das erste Release, das 6G-Technologien adressiert. Arbeitsgruppen untersuchen neue Funkschnittstellen, KI-native Netzarchitekturen und Terahertz-Kommunikation.
3GPP Release 20 Spezifikationen
Die technischen Spezifikationen von Release 20 werden fertiggestellt. Dieses Release enthält die ersten formalen 6G-Komponenten, darunter neue Frequenzbänder, verbesserte spektrale Effizienz und initiale KI-Integration in das RAN (Radio Access Network).
3GPP Release 21 — erster vollständiger 6G-Standard
Release 21 wird der erste vollständige 6G-Standard mit einer völlig neuen Funkschnittstelle, Unterstützung für Terahertz-Frequenzen, integrierter Sensorik und Kommunikation sowie nativer KI-Funktionalität. Hersteller beginnen mit der Entwicklung von 6G-Chipsätzen und Netzausrüstung.
Erste kommerzielle 6G-Netze
Südkorea, Japan und China führen voraussichtlich die ersten kommerziellen 6G-Netze ein. Europäische Netzbetreiber starten Pilotprojekte in großen Städten. Die ersten 6G-Smartphones und -Geräte kommen auf den Markt.
Weltweiter Ausbau
Schrittweiser weltweiter Ausbau von 6G-Netzen. Deutschland und andere europäische Länder bauen landesweite Abdeckung auf. Bis 2035 ist 6G das dominierende Mobilfunknetz in entwickelten Volkswirtschaften, mit Anwendungen von holografischer Kommunikation bis hin zu autonomen Systemen.
Der 3GPP-Standardisierungsprozess
Das 3rd Generation Partnership Project (3GPP) ist das internationale Konsortium, das für die technischen Standards der Mobilfunknetze verantwortlich ist. Dieselbe Organisation hat zuvor die Standards für 3G (UMTS), 4G (LTE) und 5G (NR) entwickelt. Für 6G folgt 3GPP einem vergleichbaren Prozess, allerdings mit einigen wichtigen Anpassungen.
3GPP arbeitet mit sogenannten Releases — gebündelten Sätzen technischer Spezifikationen, die zusammen ein kohärentes Ganzes bilden. Jedes Release baut auf dem vorherigen auf und fügt neue Funktionalität hinzu. Für 6G sind insbesondere Release 20 und Release 21 entscheidend.
Release 20: die Studiephase (2025-2027)
Release 20, dessen Studien 2025 begonnen haben, ist das erste Release, das explizit 6G-Technologien adressiert. In dieser Phase untersuchen die Arbeitsgruppen von 3GPP, welche neuen Technologien machbar sind und wie diese am besten standardisiert werden können. Dazu gehören neue Funkschnittstellen für höhere Frequenzbänder, KI-gesteuerte Netzoptimierung und die Integration von Kommunikation mit Sensorik (Erkennung von Objekten und Bewegungen über das Netz).
Release 20 ist jedoch noch kein vollständiger 6G-Standard. Es ist eher ein Übergangsrelease, das auf 5G-Advanced (Releases 18 und 19) aufbaut und die ersten Schritte in Richtung 6G unternimmt. Die technischen Spezifikationen werden für 2026-2027 erwartet, wonach Hersteller mit der Entwicklung von Prototypen beginnen können.
Release 21: der erste vollständige 6G-Standard (2028-2029)
Release 21 gilt als der erste vollständige 6G-Standard. Dieses Release wird eine völlig neue Funkschnittstelle enthalten (vergleichbar damit, wie 5G NR eine neue Schnittstelle gegenüber 4G LTE war), vollständige Unterstützung für Terahertz-Frequenzbänder, native KI-Funktionalität in allen Netzschichten sowie integrierte Sensorik- und Kommunikationsfähigkeiten.
Die Spezifikationen von Release 21 werden voraussichtlich 2028-2029 fertiggestellt. Dies gibt Chipsatz-Herstellern (wie Qualcomm, MediaTek und Samsung) ausreichend Zeit, um die ersten 6G-Chips zu produzieren, die anschließend in Smartphones, Basisstationen und andere Ausrüstung eingebaut werden.
Wichtige Meilensteine pro Jahr
Um den Zeitplan konkreter zu machen, folgt hier ein Überblick über die wichtigsten erwarteten und erreichten Meilensteine pro Jahr:
- 2020: Finnland startet das 6G-Flagship-Programm an der Universität Oulu — das erste große nationale 6G-Forschungsprojekt weltweit.
- 2021: Südkorea investiert 220 Millionen Dollar in 6G-Forschung und Entwicklung. China beginnt mit dem formellen nationalen 6G-Forschungsprogramm.
- 2022: Die EU startet das Hexa-X-II-Projekt, eines der größten europäischen 6G-Forschungsprogramme mit mehr als 40 Partnern.
- 2023: ITU-R veröffentlicht den Entwurf des IMT-2030 Frameworks. Japan gründet das Beyond 5G Promotion Consortium.
- 2024: ITU-R finalisiert die IMT-2030-Empfehlung mit offiziellen Leistungszielen für 6G. Samsung, Nokia und Ericsson demonstrieren 6G-Prototypen mit über 100 Gbps.
- 2025: 3GPP startet die Studiephase für Release 20. Verschiedene Länder führen die ersten Feldtests mit Terahertz-Ausrüstung durch.
- 2026: Erwartete Fertigstellung der ersten Release-20-Studienergebnisse. Spektrumzuweisungen für 6G werden auf der World Radiocommunication Conference (WRC) diskutiert.
- 2027: Fertigstellung der Release-20-Spezifikationen. Die ersten 6G-Chipsatz-Prototypen werden von großen Herstellern erwartet.
- 2028: Beginn der Release-21-Spezifikationen. Vorkommerzielle 6G-Tests durch Netzbetreiber in Vorreiterländern.
- 2029: Finalisierung von Release 21. Hersteller starten die Massenproduktion von 6G-Netzausrüstung und Endgeräten.
- 2030: Erwartete Einführung der ersten kommerziellen 6G-Netze in Südkorea, Japan und China.
- 2031-2032: Europäische und amerikanische Netzbetreiber starten 6G in großen Städten. Die ersten 6G-Smartphones werden breit verfügbar.
- 2033-2035: Weltweiter Ausbau und Erweiterung der 6G-Abdeckung auf vorstädtische und ländliche Gebiete.
Welche Länder sind Vorreiter?
Wie bei früheren Generationen der Mobilfunknetze findet ein internationaler Wettlauf statt, wer 6G als Erster einführt. Die folgenden Länder und Regionen liegen derzeit vorn:
Südkorea
Südkorea war auch bei 5G eines der ersten Länder mit einem kommerziellen Netz und hat dieselbe Ambition für 6G. Die Regierung hat mehr als 500 Millionen Dollar für 6G-Forschung zugesagt und arbeitet eng mit Samsung, SK Telecom und LG zusammen. Das Land strebt eine kommerzielle 6G-Einführung im Jahr 2030 an und hat angekündigt, die ersten 6G-Pilotnetze bereits 2028 testen zu wollen.
China
China hat das größte nationale 6G-Forschungsprogramm der Welt mit Milliarden an Investitionen sowohl von der Regierung als auch von Unternehmen wie Huawei und ZTE. China hat bereits mehrere 6G-Testsatelliten gestartet und führt großangelegte Forschung zur Terahertz-Technologie durch. Das Land strebt an, gleichzeitig mit oder sogar vor Südkorea ein 6G-Netz einzuführen.
Japan
Japan investiert massiv in 6G über das Beyond 5G Promotion Consortium und arbeitet eng mit NTT, SoftBank und anderen nationalen Telekommunikationsunternehmen zusammen. Das Land hat das Ziel, bis 2030 ein 6G-Demonstrationsnetz in Betrieb zu haben, angetrieben durch die Ambition, fortschrittliche Technologie bei großen internationalen Veranstaltungen zu präsentieren.
Europäische Union
Die EU investiert über Horizon Europe und das Smart Networks and Services Joint Undertaking (SNS JU) Hunderte Millionen Euro in die 6G-Forschung. Wichtige Projekte sind Hexa-X II, 6G-SANDBOX und PREDICT-6G. Europäische Unternehmen wie Nokia und Ericsson spielen eine zentrale Rolle in der Standardisierung über 3GPP. Die EU strebt eine koordinierte 6G-Einführung um 2030-2031 an.
Vereinigte Staaten
Die USA investieren in 6G über Regierungsinitiativen wie die Next G Alliance (unter ATIS) und Forschungsfinanzierung über die NSF. Große Technologieunternehmen wie Qualcomm, Apple und Google betreiben eigene 6G-Forschung. Die USA konzentrieren sich insbesondere auf KI-native Netze und Open-RAN-Architekturen als Grundlage für 6G.
6G-Zeitplan für Deutschland
Deutschland hat dank Institutionen wie der Fraunhofer-Gesellschaft, der RWTH Aachen, der TU Dresden und dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) eine starke Position in der Telekommunikationsforschung. Das Land beteiligt sich aktiv an europäischen 6G-Programmen und hat über Bundesmittel erheblich in fortschrittliche Konnektivität investiert. Weitere Details zu deutschen Initiativen finden Sie auf unserer Seite über 6G in Deutschland.
Der erwartete Zeitplan für 6G in Deutschland folgt weitgehend dem europäischen Pfad:
- 2025-2028: Deutsche Universitäten und Forschungsinstitute tragen zur europäischen 6G-Forschung und 3GPP-Standardisierung bei. Die Bundesnetzagentur beginnt mit der Spektrumplanung für 6G.
- 2028-2030: Deutsche Telekom, Vodafone und Telefónica starten mit 6G-Labortests und begrenzten Feldversuchen in deutschen Städten.
- 2030-2031: Erste 6G-Pilotnetze in Großstädten wie Berlin, München und Hamburg, vergleichbar damit, wie 5G zuerst in den Metropolen verfügbar war.
- 2031-2033: Ausbau auf weitere Städte und Bundesländer. Verbraucherabonnements mit 6G werden bei den großen Netzbetreibern verfügbar.
- 2033-2035: Eine weitgehend landesweite Abdeckung wird erreicht. Deutschland strebt eine der höchsten 6G-Abdeckungsraten in Europa an.
Deutschlands starke industrielle Basis und seine führende Position bei Industrie 4.0 bieten einen Vorteil bei der 6G-Einführung: Viele industrielle Anwendungsfälle für 6G — von vernetzten Fabriken bis hin zu autonomer Logistik — können frühzeitig erprobt und umgesetzt werden. Darüber hinaus verfügt Deutschland über eine wachsende Glasfaserinfrastruktur, die als Backhaul für 6G-Basisstationen essenziell ist.
Vergleich mit dem 5G-Ausbau
Es ist nützlich, den 6G-Zeitplan mit dem von 5G zu vergleichen, da der Entwicklungsprozess vergleichbar verläuft. Bei 5G begann die ernsthafte Forschung um 2012-2013, der erste Standard (Release 15) wurde 2018 festgelegt, und die ersten kommerziellen Netze folgten 2019. Der weltweite Ausbau ist auch 2025 noch im Gange.
Für 6G sehen wir einen vergleichbaren Zeitrahmen, aber mit einigen wichtigen Unterschieden:
- Schnellere Forschungsphase: Dank der Erfahrung mit 5G und größerer anfänglicher Investitionen verläuft die 6G-Forschung schneller als damals bei 5G. Es war weniger grundlegende Pionierarbeit nötig, da viele Konzepte (wie Beamforming und Network Slicing) bereits bei 5G erprobt wurden.
- Komplexere Standardisierung: Die Integration von KI, Sensorik und Kommunikation in einen Standard macht den 3GPP-Prozess für 6G komplexer als für 5G. Dies kann zu etwas längeren Standardisierungszyklen führen.
- Spektrum-Herausforderungen: 6G erfordert neue Frequenzbänder, insbesondere im Bereich über 100 GHz (Terahertz). Die Zuweisung und Regulierung dieses Spektrums ist ein komplexer internationaler Prozess, der Zeit erfordert. Erfahren Sie mehr über die 6G-Frequenzbänder und -Geschwindigkeiten.
- Höhere Dichte an Basisstationen: Die höheren Frequenzen, die 6G nutzt, haben eine geringere Reichweite, wodurch mehr Basisstationen benötigt werden. Dies macht den physischen Ausbau arbeitsintensiver und teurer.
Alles in allem erwarten Analysten, dass der gesamte Zyklus vom ersten Standard bis zur breiten kommerziellen Verfügbarkeit für 6G ungefähr genauso lange dauert wie bei 5G: etwa fünf bis sechs Jahre. Der Unterschied liegt insbesondere in der Größenordnung und Komplexität der endgültigen Netze. Neugierig auf die technischen Spezifikationen? Sehen Sie sich unsere ausführliche Seite über 6G versus 5G an.
Häufige Fragen zum 6G-Zeitplan
Wann kommt 6G in Deutschland?
Die ersten kommerziellen 6G-Netze werden weltweit um 2030 erwartet, mit Südkorea und Japan als Vorreiter. In Deutschland werden die ersten 6G-Pilotprojekte voraussichtlich 2030-2031 starten, gefolgt von einem breiteren Ausbau in den darauffolgenden Jahren. Eine landesweite Abdeckung wird um 2033-2035 erwartet.
Ist 6G bereits irgendwo auf der Welt verfügbar?
Nein, 6G ist noch nirgendwo kommerziell verfügbar. Im Jahr 2025 befindet sich 6G in der Forschungs- und Standardisierungsphase. Verschiedene Länder führen zwar bereits Tests in Laborumgebungen durch, aber ein funktionierendes 6G-Netz für Verbraucher gibt es noch nicht.
Was ist der Unterschied zwischen 3GPP Release 20 und Release 21?
Release 20 (erwartet 2026-2027) ist die Studiephase, die die ersten 6G-Technologien adressiert und auf bestehenden 5G-Advanced-Spezifikationen aufbaut. Release 21 (erwartet 2028-2029) wird der erste vollständige 6G-Standard mit einer komplett neuen Funkschnittstelle und allen Kerntechnologien wie Terahertz-Kommunikation und KI-native Netze.
Wie lange dauerte der Ausbau von 5G?
Die ersten kommerziellen 5G-Netze wurden 2019 in Südkorea und den USA gestartet. In Deutschland startete die Telekom 2019 mit 5G. Eine weitgehend landesweite Abdeckung in Deutschland wurde um 2023-2024 erreicht. Der gesamte Zyklus von der Standardisierung bis zum breiten Ausbau dauerte etwa 5-6 Jahre. Für 6G wird ein vergleichbarer Zeitrahmen erwartet.
Kann sich der 6G-Zeitplan noch ändern?
Ja, der Zeitplan basiert auf der aktuellen Planung und kann sich verschieben. Technische Herausforderungen, regulatorische Verzögerungen oder wirtschaftliche Faktoren können die Einführung verzögern. Umgekehrt können Forschungsdurchbrüche den Zeitplan beschleunigen. Die meisten Experten gehen jedoch davon aus, dass 2030 als Einführungszeitpunkt realistisch bleibt.
Wird mein aktuelles 5G-Telefon dann überflüssig?
Nicht sofort. Wie beim Übergang von 4G zu 5G werden 5G-Netze noch jahrelang neben 6G weiter funktionieren. Ihr aktuelles 5G-Telefon bleibt nutzbar. Um von 6G zu profitieren, benötigen Sie allerdings ein neues Gerät mit einem 6G-Modem, was aber erst relevant wird, wenn 6G-Netze tatsächlich in Ihrer Region verfügbar sind.
Quellen & letztes Update
Letztes Update: 28. Mai 2026.
- 3GPP Specifications Releases — offizielle Release 20/21 Roadmap
- ITU — IMT-2030 Framework — Verabschiedung der 6G-Kriterien im November 2023
- Ericsson — 6G standardization timeline — Industrieperspektive auf die Release-21-Phasierung
- 6G Research and Innovation Cluster (BMBF) — Deutsches 6G-Programm und Zeitplan